| Vertrauensleuteausschuss - 2011 |
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Ansprechpartner Ralf Willeck |
Der Vertrauensleuteausschuss der IG Metall ...
... ist ein Ausschuss zur Beratung des Ortsvorstands und zur Koordinierung
der Vertrauenskörper- und Betriebsrätearbeit. Er besteht bei uns aus den
Vertrauenskörperleitern sowie aktiven Vertrauensleute der Betriebe der Verwaltungsstelle und trifft sich
regelmäßig.

Die Vertrauensleute der IG Metall …
... beraten die IG Metall-Mitglieder, erläutern die Satzung, Richtlinien
und Beschlüsse der IG Metall.
... informieren über Beschlüsse gewerkschaftlicher Organe
und sorgen dafür, dass diese diskutiert, eingehalten und umgesetzt werden.
... fördern die Meinungs- und Willensbildung der IG Metall-Mitglieder. Sie
tragen Meinungen, Anregungen und Forderungen der IG Metall-Mitglieder den
zuständigen Funktionsträgern in Betrieb und Gewerkschaft vor.
... beteiligen sich an gewerkschaftlichen Veranstaltungen und
Bildungsmaßnahmen.
... beteiligen sich aktiv an der Vorbereitung und Durchführung von
Tarifbewegungen und Arbeitskampfmaßnahmen. Sie sorgen für die intensive
Beteilung der Mitglieder an der Tarifarbeit der IG Metall.
... prüfen die Gewerkschaftszugehörigkeit bei neu in den Betrieb
eintretenden Arbeitnehmern und werben neue Mitglieder für die IG Metall .
... teilen der Vertrauenskörperleitung die Versetzung oder das Ausscheiden
von IG Metall-Mitgliedern aus dem Wirkungsbereich bzw. Betrieb mit.
... verteilen von der IG Metall und vom DGB herausgegebene Publikationen
und Informationsmaterial und nutzen diese in der Diskussion mit den
Mitgliedern zur Verwirklichung gewerkschaftlicher Aufgaben und Ziele.

Wer kann Vertrauensfrau oder Vertrauensmann werden?
In den meisten Fällen werden die Vertrauensleute in ihren Wirkungsbereichen gewählt.
Gewählt werden können nur
Mitglieder der IG Metall, die seit mindestens einem Jahr dabei sind,
satzungsgemäße Beiträge leisten und zur Teilnahme an gewerkschaftlichen
Bildungsmaßnahmen und anderen gewerkschaftlichen Veranstaltungen bereit
sind.
Wünschenswerte Eigenschaften wären u. a. ein persönliches Eigenengagement,
Interesse an sozial- und allgemeinpolitischen Themen,
Diskussionsbereitschaft und -fähigkeit, die Bereitschaft, Freizeit
einzubringen sowie Toleranz gegenüber Andersdenkenden.